
Die Gehaltstarifverhandlungen finden am 23. Januar 2026 in einer für die GKV anspruchsvollen Zeit statt.
Neben den Lebenshaltungskosten steigen auch die Anforderungen an die Beschäftigten der DAK Gesundheit permanent. Dafür braucht es einen Ausgleich!
Nun liegt es an der Arbeitgeberin, echte Wertschätzung für die gute Arbeit der Beschäftigten der DAK-Gesundheit zu zeigen. Damit sind sonst notwendig werdende Streikmaßnahmen vermeidbar!
Es liegt in der Hand des Vorstandes, den schönen Worten im Intranet nun schnell Taten folgen zu lassen. Wir erwarten ein verhandlungsfähiges Tarifangebot!
Die ver.di-Forderungen
- 5,9 % mehr monatliches Entgelt
- mindestens 150,- € für die Azubis und Dualis
- 12 Monate Laufzeit
sowie Erwartungen
- echte ver.di-Vorteilsregelung
- weiterhin Umwandlungsmöglichkeit des Weihnachtsgeldes in freie Tage
sind auch im Hinblick darauf, dass weiterhin dringend Personal benötigt wird, ernsthaft zu verhandeln!
Wenn es hart auf hart kommt: Wir sind fähig und bereit, die Forderungen durchzusetzen. Dann sind alle gefordert, sich einzubringen!
Die Bundesgesundheitsministerin hat eine Reduzierung der sächlichen Verwaltungskosten in Höhe von insgesamt 100 Millionen € für alle 93 gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Das heißt im Durchschnitt 1,08 Millionen €. Konkret geht es bei den politischen Gedanken also nur um die sächlichen Verwaltungskosten, nicht aber um die persönlichen. Auch sind die Vergütungen der Beschäftigten entgegen anderer Behauptungen keinesfalls beitragssatzrelevant!
Lasst euch also kein X für ein U vormachen und kämpft mit ver.di für gute und zeitgemäße Vergütungen!